Allgemeine Reiseinformationen

Die Sicherheit unserer Gäste steht für uns an erster Stelle! Schon vorab legen wir größten Wert auf die Verlässlichkeit unserer Partner vor Ort. Zudem beobachten wir die Sicherheitslage in allen Zielgebieten sehr aufmerksam. Als Informationsquellen dienen uns allen voran die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes und Berichte unserer Partner in den Zielgebieten. So können wir bei Änderungen der Sicherheitslage zeitnah alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen.

Unter der Rubrik Reise & Sicherheit - Reisen und Gesundheit finden Sie alle wichtigen Informationen und Merkblätter rund um Ihre Gesundheitsvorsorge auf Reisen.

Ihre Reisesicherheit

Um während Ihres Urlaubs zur Reisesicherheit beizutragen bitten wir Sie, uns Ihre Handynummer mitzuteilen, damit wir Sie im Notfall auch unterwegs erreichen können. Sofern sie uns noch nicht vorliegt, senden Sie uns diese bitte per E-Mail unter Nennung der Buchungsnummer und dem Stichwort Mobilnummer an foxtours@foxtours.de. Vielen Dank.

Handgepäck-Bestimmungen

Was darf ins Handgepäck und was nicht? Welche Regelungen gelten für Flüssigkeiten an Bord eines Flugzeugs?

Damit Sie unbeschwert in die schönsten Wochen des Jahres starten können, haben wir Ihnen die Antworten zu diesen und anderen wichtigen Fragen zu den allgemeinen Handgepäck-Bestimmungen (gültig seit 06. November 2006) zusammengestellt.

Was ist erlaubt und was nicht? Was kann man zusätzlich zum Handgepäck mitnehmen?

Taschen, wie eine Handtasche oder eine kleine Laptoptasche, Jacke oder Mantel sowie eine Kameraausrüstung mit Objektiven sind z. B. erlaubt (je nach Fluggesellschaft gelten auch hier Beschränkungen bei Größe und Gewicht). Aber auch Bücher, ein Tragekorb für Babys und orthopädische Hilfsmittel sind überwiegend zusätzlich zum Handgepäck gestattet.

Was darf nicht ins Handgepäck?

Gefahrengegenstände wie Waffen und Messer sind verboten, aber dazu gehören auch Gegenstände, die unscheinbar aussehen, jedoch auch als Waffe benutzt werden könnten wie z. B. Nagelscheren, Nassrasierer, Zündhölzer, Ski- und Wanderstöcke, Skateboards, Angelruten und Billardstöcke.

Grundsätzlich dürfen aus Sicherheitsgründen folgende Artikel und Stoffe nicht in das Reisegepäck (auch nicht in den aufgegebenen Koffer):
- Aktentaschen oder Sicherheitskoffer mit installierten Alarmvorrichtungen oder integrierten Lithium-Batterien und/oder pyrotechnisches Material
- Explosivstoffe, Munition, Feuerwerke und Leuchtraketen
- Gase: entzündliche, nicht entzündliche, tiefgekühlte und giftige, wie z.B. Camping-Gas und Aerosol
- Entflammbare flüssige Stoffe, wie Feuerzeugfüllungen, Farben und Verdünner
- Entflammbare feste Stoffe (wie Streichhölzer) und andere leicht entflammbare Materialien, Stoffe, die zur Selbstentzündung neigen, Stoffe, die in Berührung mit Wasser brennbare Gase entwickeln
- Oxidierende (toxische) Stoffe und Krankheitserreger
- Radioaktive Materialien
- Ätzendes, wie Quecksilber, das in Thermometern enthalten sein kann, Säuren, Alkali und Batterien, nass, gefüllt mit Batterieflüssigkeit

Die Internetseite der Bundespolizei liefert auch ausführliche Informationen zu den EU-Sicherheitsvorschriften an Flughäfen.

Welche Flüssigkeiten dürfen im Handgepäck mitgeführt werden?

Die Mitnahme von Flüssigkeiten ist nur sehr eingeschränkt möglich. Daher stellen sich oft folgende Fragen:

Was gilt als Flüssigkeit?

Zu Flüssigkeiten zählen nicht nur Getränke, sondern auch: Parfüm, Gels, Cremes, Pasten, Sprays, Zahnpasta, Haargel, Gesichtscreme, flüssige Seife, Deodorant und Rasierschaum. Zurzeit ist es noch nicht möglich, die verschiedenen Arten von Flüssigkeiten durch Kontrollgeräte sicher voneinander zu unterscheiden, um sie auf ihre Gefährlichkeit zu überprüfen.

Wie müssen die Flüssigkeiten verpackt sein?

Es sind nur Behälter wie Tuben, Fläschchen und Dosen erlaubt, die jeweils maximal 100 ml fassen. Diese müssen in einem durchsichtigen und wieder verschließbaren 1-Liter-Plastikbeutel aufbewahrt werden. Pro Passagier ist ein Beutel gestattet. An der Kontrollstelle muss dieser Beutel dem Sicherheitspersonal zur Kontrolle übergeben werden.

Ist es erlaubt angebrochene Flaschen mitzunehmen?

Dies ist nur möglich, wenn die Flasche eine max. Kapazität von 100 ml nicht überschreitet. Größere Flaschen müssen vor der Sicherheitskontrolle entsorgt werden, auch wenn sie z. B. nur noch halb gefüllt sind.

Wo erhält man die passenden Behälter?

Viele Drogeriemärkte bieten mittlerweile entsprechende Flaschen und Dosen zum Selbstabfüllen sowie die entsprechenden Beutel an. Es eignen sich aber auch wieder verschließbare Gefrierbeutel, sofern die max. Kapazität nicht überschritten wird.

Dürfen Medikamente und spezielle Nahrungsmittel ins Handgepäck?

Diese dürfen mitgenommen werden, wenn Sie z. B. durch ein ärztliches Attest glaubhaft machen können, dass Sie die mitgenommenen Medikamente wirklich benötigen. Dies gilt ebenfalls für Spezialnahrung.

Wie sieht es mit Babynahrung aus?

Babynahrung sowie Mich oder Saft als Reisenahrung für Kleinkinder sind in üblichen Mengen erlaubt.

Darf man ein zusätzliches Getränk mitnehmen?

Erlaubt ist nur ein Getränk, das hinter dem Sicherheitscheck erworben wurde.

Welche Bestimmungen gelten bei Umsteigeverbindungen und/oder Wechsel der Fluggesellschaft?

Wenn Sie während Ihrer Reise mehrere unterschiedliche Fluggesellschaften nutzen, sollten sie sich vorab bei jeder Airline über deren jeweilige Handgepäckbestimmungen informieren. Das zuvor erlaubte Handgepäck könnte sich nach dem Umsteigen z. B. außerhalb der Europäischen Union in ein normales Fluggepäck ändern, was Kosten mit sich trägt.

Welchen Service kann ich in Anspruch nehmen, wenn ich mobil eingeschränkt bin?

Schon vor Ihrer Buchung erhalten Sie in den jeweiligen Reise-Hinweisen Angaben dazu, ob eine Reise für Personen mit eingeschränkter Mobilität im Allgemeinen geeignet ist. Sollten Zweifel wegen Ihrer individuellen Bedürfnisse bestehen, möchten wir Sie bitten unsere Reservierungshotline, bereits vor der Buchung zu kontaktieren.

Sofern die Reise grundsätzlich für Ihre individuellen Ansprüche geeignet ist und Sie Hilfestellung am Flughafen oder während Ihrer Reise benötigen, können Sie entsprechende Serviceleistungen der Fluggesellschaften, Reedereien und Hotels in Anspruch nehmen.

Damit wir uns für Sie um diese Leistungen kümmern können, benötigen wir im Vorfeld detaillierte Informationen zur Art Ihrer Einschränkung. Nur so kann von uns ein passgenauer Service für Sie angefragt und gewährleistet werden.

Füllen Sie dazu bitte unser Formular für Reisende mit eingeschränkter Mobilität aus und lassen Sie uns dieses unmittelbar nach Ihrer Reisebuchung per Fax, E-Mail oder Post zukommen.

Ihre Angaben behandeln wir selbstverständlich streng vertraulich und nutzen sie ausschließlich zum angegebenen Zweck. Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erfolgt gemäß unserer Datenschutzbestimmungen.

FOX-TOURS GmbH
Andréestraße 27
56578 Rengsdorf
Fax: 02634 967 5450
E-Mail: foxtours@foxtours.de

Informationen zum Zika-Virus

Schwerpunkte der Übertragung des Zika-Virus durch Mückenstiche sind laut der Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes folgende Länder:

Antigua und Barbuda, Argentinien, Aruba, Bahamas, Bolivien, Bonaire, Brasilien, Chile, Costa Rica, Curaçao, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, für die Fidschi Insel, Frz. Guayana, Grenada, Guadeloupe, Guatemala, Haiti, Honduras, Indien, Jamaika, Kolumbien, Kuba, Laos, Malaysia, die Malediven, Martinique, Mexiko, Myanmar, Nicaragua, Panama, Papua Neuguinea, Paraguay, Singapur, St. Kitts and Nevis, St. Lucia, St. Maarten, Saba (Karibik), Samoa, St. Eustatius, Suriname, Tonga, Trinidad und Tobago, Uruguay, den US Virgin Islands, Venezuela, und Vietnam.

Weiterhin weist das Auswärtige Amt darauf hin, dass aktuell eine Zunahme von Zika-Virus-Infektionen beobachtet wird. Aktuelle Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes.

Der Stich einer Mücke ist nicht nur unangenehm, durch ihn können auch Krankheiten, wie z. B. das Zika-Virus übertragen werden. Der Schutz vor Mücken ist daher besonders wichtig!

Tipps, wie Sie sich gegen Mückenstiche und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken schützen können:

Sofern Sie sich außerhalb von mückengeschützten Räumen aufhalten, bietet geeignete Kleidung den besten Schutz (lange Ärmel und lange Hosen sowie die Fußknöchel bedeckende Socken). Die Imprägnierung der Kleidung mit einem Insektizid bietet zusätzlichen Schutz. Benutzen Sie außerdem Insekten abweisende Mittel für unbedeckte Hautstellen. In Wohn- und Schlafräumen sollten Sie Insekten abweisende oder abtötende Mittel verwenden und - wo möglich - Moskitonetze benutzen.

Halten Sie ab der Dämmerung und nachts die Fenster in Ihrem Schlafraum geschlossen, sofern keine Fliegengitter vorhanden sind.

Vogelgrippe

Auf diesem Wege möchten wir Sie gerne über das Thema „Vogelgrippe“ informieren.

Quelle: Reisemedizinisches Zentrum, Hamburg

Die Meldungen über das Vorkommen der Tierseuche in verschiedenen Ferienregionen und Ländern begründen grundsätzlich keine Reisewarnung für Urlauber. Während des Urlaubs sollte der Kontakt zu Geflügel vermieden werden. Darüber hinaus bitten wir um Kenntnisnahme der unten angegebenen Empfehlungen und Verhaltenshinweise des Reisemedizinischen Zentrums in Hamburg.

Empfehlungen und Verhaltenshinweise für Reisende in Gebieten mit Vogelgrippe:
- Informieren Sie sich vor Ihrer Reise genau über den aktuellen Stand
- Vermeiden Sie jeden engen Kontakt mit Geflügel oder Geflügelkot
- Verzehren Sie nur gut gegarte Geflügelgerichte (das Virus wird beim Kochen zerstört)
- Fügen Sie Ihrer Reiseapotheke ein Fieberthermometer bei
- Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie auf der Reise an Fieber, Husten und Atemnot erkranken sollten
- Nehmen Sie bei schweren Krankheitsverläufen Kontakt zur Deutschen Botschaft oder einem Konsulat auf
- Schließen Sie eine ausreichende Reisekrankenversicherung ab
- Die Mitnahme von Virostatika (Tamiflu, Relenza) ist nicht notwendig
- Suchen Sie einen Arzt auf, wenn Sie innerhalb der ersten 10 Tage nach der Rückkehr an o.g. Symptomen erkranken und berichten Sie ihm/ihr Ihre Krankheitserscheinungen, wo Sie gereist sind und ob Sie direkten Geflügelkontakt hatten.

Schwarze Liste von Luftfahrtunternehmen

Sie haben sicherlich mit Interesse die Berichte in den Medien bezüglich der neuen EU-Verordnung verfolgt. Die Gesundheit und die Sicherheit unserer Gäste liegen uns immer sehr am Herzen. Wir möchten Sie daher an dieser Stelle gerne über die Bestimmungen dieser Verordnung informieren und Ihnen die Liste der betroffenen Luftfahrtunternehmen zur Einsicht zur Verfügung stellen.

Schwarze Liste von Luftfahrtunternehmen

IATA-Bedingungen

Informieren Sie sich auf diesen Seiten über die Vertragsbedingungen (Conditions of Contract) und die neuen Hinweise zur Haftungsbeschränkung (Notice of Liability Limitation) der IATA englischer Sprache.

Haftung von Fluggesellschaften

Die Haftung von Fluggesellschaften gegenüber den Reisenden ist im Warschauer Abkommen und dem Montrealer Übereinkommen geregelt.

Warschauer Abkommen

Das "Warschauer Abkommen über die Beförderung im internationalen Luftverkehr" ist ein internationales Vertragswerk zur Vereinfachung der Regeln über die Beförderung im Internationalen Luftverkehr. Es regelt die Verantwortlichkeit des Luftfrachtführers im Falle einer Körperverletzung, Verlust oder Beschädigung von Gepäck bei Flugunfällen oder Tötung.

Mehr Informationen lesen Sie in der ausführlichen Übersetzung des Warschauer Abkommens.

Montrealer Übereinkommen

Das „Übereinkommen zur Vereinheitlichung bestimmter Vorschriften über die Beförderung im internationalen Luftverkehr“ (kurz: Montrealer Übereinkommen) wurde 1999 unterzeichnet und löste in vielen Ländern das Warschauer Abkommen ab. Es regelt Haftungsfragen im internationalen Luftverkehr. Mit einbezogen sind sowohl Fragen über den Transport von Gütern, als auch über die Beförderung von Personen.

Mehr Informationen lesen Sie in der ausführlichen Übersetzung des Montrealer Übereinkommens.

Reisen zwischen der EU und den USA

Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen zur Übermittlung von Fluggastdaten an amerikanische Behörden zusammengestellt.

Informationen für Reisen zwischen der EU und den USA
Häufige Fragen zur Übermittlung von Fluggastdaten
Welche personenbezogenen Daten werden erhoben?
Programm für visafreies Reisen (ESTA)

Artenschutz im Urlaub

Artenschutz betrifft uns alle. Und es gibt einiges, was Sie bereits vor Reiseantritt beachten sollten, um sich am Urlaubsort verantwortungsvoll verhalten und zum Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten beitragen zu können.

Viele Tiere und Pflanzen stehen unter Artenschutz

Sie kennen das vielleicht: Exotische Tiere und Pflanzen oder auch Gegenstände, die aus Tierteilen hergestellt wurden, wirken während eines Urlaubes in ferne Länder durch ihre Fremdartigkeit faszinierend und anziehend. Möglicherweise sind diese aber artengeschützt. Händler werden versuchen, Ihnen alle Bedenken auszureden, indem sie ihnen eine „Ausfuhrbescheinigung“ ausstellen wollen. Diese ist allerdings NUR durch die Behörden des jeweiligen Urlaubslandes gültig.

Informieren Sie sich daher bereits vor Reiseantritt über die Bestimmungen Ihrer Urlaubsregion sowie die Einfuhrbestimmungen für die Rückreise ins Heimatland. Einige Informationen zum Thema Artenschutz finden Sie zum Beipiel auf der Internetseite www.artenschutz-online.de in Verbindung mit der deutschen Zolldirektion.

Über die Länderauswahl finden Sie dann die entsprechende Auflistung der geschützten Tiere und Pflanzen, die nicht aus dem jeweiligen Reiseland ausgeführt werden dürfen.

Helfen Sie mit und verzichten Sie auf den Kauf von geschützten Tieren und Pflanzen! Schließlich sollen auch unsere Kinder noch die Vielfalt und Schönheit der Flora und Fauna unserer Erde bewundern können.

Sollen Sie weitere Fragen oder Wünsche haben? Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns. Unsere Reiseexperten helfen Ihnen gerne weiter!